Ich habe es Eingangs bereits kurz erwähnt: Das neue große Hobby von "McGroundman" ist die Fotografie.
Es macht unheimlichen Spaß das eine oder andere im Foto festzuhalten. Seit dem Beginn meiner Fotografie sind jetzt ca. 7000 Bilder auf meiner Festplatte gespeichert
(und ich spreche hier von RAW Dateien; die Biester kosten wirklich Kapazität) und sicherlich kann ein großer Teil davon einen gemütlichen Platz im Papierkorb
erhalten. Aber es sind für meinen Geschmack schon einige nette Kompositionen aus Natur, Umfeld, Tiere etc. digital festgehalten. Viele meiner Versuche lasse ich i.d.R.
zeitnah bei Pixum in Köln entwickeln. Formate bis 50x75cm sind dort kein Problem. Erst hier sehe ich, nach minimaler Bearbeitung durch Capture NX 2 & Co., wie meine Fotografie
auf realem Fotopapier zur Geltung kommt.

Bodybuilding beim NF-F Treffen am 23.03.2009: AF-S VR NIKKOR 200mm 1:2G zur Probe an einem meiner D200 Bodies.
Im Moment nutze ich jede erdenkliche Zeit um meine Kamera mit seiner Umgebung zu verheiraten. Nicht immer bietet unser Norddeutsches Wetter die Möglichkeiten genügend Licht für die Fotografie bereitzustellen und selbst wenn ... tja ...
dann ist es vielleicht viel zu kalt, um sich nach draußen zu bewegen. Vor einigen Wochen, im Januar 2009, habe ich es gewagt um 7.00 Uhr morgentlicher Stunde bei -15 Grad die D200 zu schultern und auf den Sonnenaufgang im nahenliegenden "Tal"
abzuwarten. Mmmhh. Es wurde 7.30 Uhr. 8.00 Uhr, 8.30 Uhr und die Sonne wollte einfach nicht so schnell über die Bergkuppen aufsteigen. Das Resultat. Ich habe trotz umfangreicher Wärmemaßnahmen meiner Kleidung eine Erfrierung 1. Grades
an der rechten Hand erfahren müssen. Drei Tage Schmerzen bzw. ein sehr unangenehmes Gefühl in den Fingerspitzen. Meine Kamera zeigte bereits leichte Fehlfunktionen was Sucher- und normales Display betraff. Man(n) sollte sich vielleicht vorher
mal das Bedienungshandbuch bezl. der Betriebstemperaturen
(0-40 Grad) vornehmen. Die Displays wurden entsprechend träge und am MB-D200 Handgriff und Objektiv bildeten sich leichte Raureifstrukturen. Das muß wohl von meinem Atem gewesen sein.
Ich hatte zwar Handschuhe an, aber weil die i.d.R. viel zu unpraktisch sind um die Kamera einigermaßen zu bedienen, habe ich diese Fingerkuppenfreie Variante gewählt. Das war dann doch eher falsch. Aber dafür gibt es ja den Spruch: Ein Indianer kennt kein Schmerz
(wo sind eigentlich
meine Federn?).
Bei meinem letzten Besuch im Baumarkt habe ich dann zufällig ein paar hochwertige Arbeitshandschuhe mit einer Art Beschichtung in den Handflächen entdeckt. 4,95 EUR erschien mir ein angemessener Preis und damit kann ich die Kamera wirklich gut bedienen.

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Das vorerst von meiner Fotografie-Front. Viel Freude beim stöbern auf meiner Seite.
Weitere Bilder sind im Profil Fotocommunity.de zu finden.
Update:
Seit dem 16.07.2009 habe ich in das FX-Lager (Kleinbild-Format) bei Nikon in Form einer D700 gewechselt. Die beiden D200-Bodies und
die dazugehörigen DX-Objektive habe ich verkaufen können.
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