Über mich

Meine ersten Schritte in der Fotografie zeichneten sich im Jahr 2005 ab, wo ich mit einer kleinen digitalen Nikon Coolpix 2100 Aufnahmen für eBay-Auktionen unternommen habe. In meiner Zeit als Jugendlicher hatte ich nur selten Kontakt mit der Fotografie. Mein seit vielen Jahren verstorbener Großvater und Amateurfunker (DJ1JN, Heinz Zell) nutzte fast jeden Moment um mit seiner damaligen analogen Spiegelreflexkamera (ich glaube eine Nikon) das Leben fotografisch zu begleiten. Schon zu dieser Zeit wurden (in Dia-Vorträgen) die Urlaube dokumentiert und natürlich umfangreiches Bildmaterial von Familienereignissen gesammelt und präsentiert.

usedomErst im Jahr 2007 habe ich die kleine Kamera intensiver genutzt um diverse Urlaubsreisen im Bild festzuhalten. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich bereits ein gesteigertes Interesse an der Fotografie und es war nur noch eine Frage der Zeit bis die erste DSLR gekauft wurde. Mitte 2009 hielt ich dann meine erste Semi-Professionelle Nikon D200 Kamera (mit DX Sensor 16x24mm) in der Hand. Einige Monate später kaufte ich eine weitere D200 um maximal flexibel zu sein. Je mehr Zeit ich in die Fotografie investierte, desto genauer erkannte ich die Vorzüge von Kleinbildkameras mit ihrem großen Sucher und den Freistellungsmöglichkeiten. Es folgten dann eine Nikon D700 (FX Sensor 24x36mm), eine gebrauchte und digitale Analogkamera von Nikon mit der Bezeichnung F100 sowie eine fabrikneue F6. Die Nikon F6 mit dem Handgriff MB-40 war die letzte Analogkamera die Nikon produzierte. Noch heute sollen angeblich bis zu 90 Kameras pro Monat gefertigt und ausgeliefert werden. Die Analogfotografie erweckt in mir das Feeling in die Vergangenheit zu schauen. Warum das so ist kann ich bis heute nicht erklären. Die Filmentwicklung übernimmt ein lokaler Dienstleister und im hybriden Workflow finden die Filmnegative ihren Weg auf den heimischen Computer. Aktuell nutze ich noch die Möglichkeit mit einer Nikon FE2 (Baujahr ca. 1978) und Film zu fotografieren. Jeder der diese “alte” Kamera zu Gesicht bekommt, erinnert sich an die alten Zeiten wo Spiegelreflexkameras noch sNikon FE2o aussahen. Wenn ich Film belichte, dann auf Ilford Delta 100, Delta 400, Kodak Ektar 100 sowie auf dem Kodak T-Max 400. Wenn es um geringfügiges Filmkorn geht, dann nutze ich sehr sehr gern, meinen Lieblingsfilm, den ADOX CHS 25. Im digitalen Bereich vertraue ich seit Ende 2012 meine Bilder einer Nikon D4 und ihren umfangreichen Möglichkeiten an. Das derzeitige Flagschiff von Nikon arbeitet mit moderaten 16 MP bei einer maximalen Bildrate von 11 Bilder pro Sekunde und wird hauptsächlich von Sport- und Berufsfotografen eingesetzt.

Aber genug zum Thema Technik. Wie man an den obigen Zeilen erkennen kann ist die Fotografie ein präsentes Thema in meiner Freizeit. In der Landschafts- und Portraitfotografie fühle ich mich sehr wohl, würde mich aber nicht als jemanden sehen der sich komplett festlegt. Für mich kann Makrofotografie genau so interessant sein wie sportliche Events wie z.B. Tanz oder Theater. Diese Seite gibt hoffentlich einen kleinen Einblick in meine bisherigen Arbeiten. In einem Online verfügbaren Archiv bei Flickr habe ich eine große Auswahl an verschiedenen Fotos hinterlegt. Nicht alles zeigbar aber man muss es sich ja auch nicht anschauen und dazu gibt es einen schönen Spruch:

Ist das Kunst oder kann das weg?

In diesem Sinne und immer “Gut Licht” …
Markus Grundmann

Weiterführende Informationen siehe unten:

Interessante Seiten im Internet:

Buchempfehlung zum Thema “Aktfotografie” …

Günter Rössler, Aktfotografie in der DDR

Und noch ein kleiner Hinweis: Alle auf dieser Hompage gezeigten Fotografien unterliegen dem Urheberrecht. Sie dürfen ohne meine schriftliche Genehmigung nicht kopiert, vervielfältigt oder anderswo veröffentlicht werden. Ich bitte darum dieses zu beachten. Vielen Dank!

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